Rosa Grünstein unsere Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg.
Schub für Integration durch ersten eigenen Haushalt
Daniel Lede Abal (Grüne) und Rosa Grünstein (SPD): „Wir haben die Mittel für Integrationsprojekte im Finanzausschuss gegenüber dem Etatentwurf um eine gute halbe Million Euro aufgestockt“
Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund wird nach Ansicht der beiden Regierungsfraktionen durch den ersten Haushalt des eigens dafür geschaffenen Ministeriums deutliche Fortschritte machen, nicht zuletzt durch eine im Finanzausschuss bewirkte Erhöhung der Mittel um eine gute halbe Million Euro. Dies erklärten die integrationspolitischen Sprecher von Grünen und SPD, Daniel Lede Abal und Rosa Grünstein, nach den Beratungen im Finanzausschuss des Landtags. Die Koalitionsfraktionen stimmten dort dem Haushaltsplan des Integrationsministeriums grundsätzlich zu.
20.01.2012 / Pressemitteilungen
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Freise: "Wir müssen erst mal abwarten"
Alt-/Neulussheim/Reilingen. "Mir ist es wichtig, neben der Theorie auch die Praxis zu kennen. Und bei schulpolitischen Änderungen müssen zuerst die Rektoren befragt werden", ist die Meinung der Landtagsabgeordnete Rosa Grünstein (SPD). Deshalb schaute sie auch in diesem Jahr bei den drei Schulleitern aus Altlußheim, Neulußheim und Reilingen vorbei. Mit im Gepäck hatte sie die Abschaffung der Grundschulempfehlung, die in der vergangenen Woche von der Landesregierung verabschiedet worden war.
14.12.2011 / Presseecho
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Bei Inklusion noch viel zu tun im Land
Um zukünftige Entwicklungen am Schulstandort Hockenheim zu besprechen, kamen auf Einladung von Oberbürgermeister Dieter Gummer Staatssekretär Dr. Frank Mentrup und die SPD-Landtagsabgeordnete Rosa Grünstein zu einem Informationsgespräch ins Rathaus. Aus der Praxis nahmen auch Lehrerin Athina Morfidou-Behrendt und der Rektor der Theodor-Heuss-Realschule, Jürgen Wolf, am Gespräch teil.
Zunächst wurde die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung zugunsten einer Beratung der Eltern thematisiert. Oberbürgermeister Gummer äußerte hier Bedenken, da von nun an zulasten der Haupt- und Werkrealschulen immer mehr Kinder auf die Realschule gehen könnten.
10.12.2011 / Pressemitteilungen
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